Nachhilfeunterricht

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Studie zu Nachhilfeunterricht

Nachhilfelehrer schöpfen Lern- und Entwicklungspotenziale von Schülern besser aus als Fachlehrer:

Lehrerin erteilt NachhilfeEine Studie zur „Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Nachhilfeunterricht“, die an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld durchgeführt wurde, kommt zu überraschenden Ergebnissen: Demnach ist professioneller, kommerzieller Nachhilfeunterricht mehr als nur eine kurzfristig gedachte und in seiner Wirksamkeit auf das entsprechende Nachhilfefach beschränkte Soforthilfe.

Vielmehr werden den Nachhilfeschülerinnen und -Schülern vielfach Lernkompetenzen vermittelt, von denen sie längerfristig und auch fächerübergreifend profitieren. Für die Studie wurden Eltern und Schüler des größten Anbieters kommerzieller Nachhilfe befragt – bundesweit repräsentativ ausgewählte Personen (418 Nachhilfeschüler mit jeweils einem Elternteil), verteilt auf insgesamt 43 Standorte des Institutes. Die Befragten schreiben den Nachhilfelehrkräften zum Teil mehr Kompetenzen zu als den Fachlehrern in der Schule.

„Nachhilfeunterricht ist ein alltägliches, bereits seit der Einrichtung öffentlicher höherer Schulen im 19. Jahrhundert existierendes Phänomen der Schulrealität“, so Professor Eiko Jürgens. „Es gibt aber nur sehr wenige empirische Befunde zu diesem Thema.“ So ist die nun vorgelegte Studie des Bielefelder Pädagogen und seines Teams der erste Schritt, eine Lücke der erziehungswissenschaftlichen Forschung zu schließen.

Knapp 80 Prozent der befragten Schüler des Institutes besuchen entweder das Gymnasium oder die Realschule. Am weitaus häufigsten wird Hilfe für die Fächer Mathematik, Englisch und Deutsch gebucht – auf die drei Fächer entfallen gut 80 Prozent der Nennungen. Nach den Angaben der Eltern und Schüler dient der Nachhilfeunterricht der Vorbereitung auf Klassenarbeiten, dem Ausgleich von Wissenslücken und vor allem der Verbesserung der Noten. Die Schüler sehen die Maßnahme tendenziell als kurzfristige Soforthilfe, die Eltern erhoffen sich eine längerfristige Erfolgsorientierung.

Überraschende Ergebnisse förderte die Studie bei der Frage nach der Qualifikation und den Kompetenzen der Nachhilfelehrkräfte zutage: „Die Befragten schreiben den Nachhilfelehrkräften, im Vergleich zur jeweiligen Fachlehrkraft in der Schule, weitaus höher ausgeprägte Kernkompetenzen – didaktische Kompetenz, Sach-, Diagnose- und Klassenführungskompetenz – zu“, erläutert Professor Eiko Jürgens. „Ein besonders großer Unterschied besteht aus Sicht der Befragten bezüglich der diagnostischen Kompetenz von Fach- und Nachhilfelehrkraft.“ Nahezu alle befragten Schüler (97 Prozent) und Eltern (95 Prozent) trauen der Nachhilfelehrkraft beispielsweise zu, die Fähigkeiten ihrer Nachhilfeschüler jeweils treffend einzuschätzen. Der betreffenden Fachlehrkraft sprechen dagegen fast ein Drittel der befragten Schüler und Eltern diese Kompetenz entweder teilweise oder sogar vollständig ab. „Dieses Ergebnis überrascht umso mehr, als ein kommerzielles Nachhilfeinstitut deutlich teurer als karitative Anbieter von Nachhilfe ist, und man daher durchaus kritische Beurteilungen der Kunden erwarten könnte.“

Mit der Studie konnten die Bielefelder Wissenschaftler nachweisen, dass der Nachhilfeunterricht erfolgreich ist. „In rund drei Vierteln der Fälle kommt es zu einer zensurenmäßig abbildbarenjule Leistungsverbesserung“, so Jürgens. „Und 96 Prozent jener, die sich verbessert haben, führen das auf den Nachhilfeunterricht zurück.“ Und: Die Inanspruchnahme von Nachhilfeunterricht unterstützt die Fähigkeit zu selbstständigem Lernen und wirkt sich deutlich positiv auf die Anstrengungsbereitschaft sowie das Interesse am Nachhilfefach aus. Ein exemplarischer Befund: Jeweils rund 60 Prozent der befragten Schüler und Eltern geben an, der Nachhilfeunterricht habe geholfen, ein bereits zuvor bestehendes Interesse am Nachhilfefach zu steigern beziehungsweise überhaupt erst zu entwickeln.

„Unsere Befragung liefert darüber hinaus eindeutige Hinweise darauf, dass die pädagogische Arbeit der Lehrkräfte des Nachhilfeinstituts einen deutlichen Beitrag zur Stärkung des allgemeinen Selbstvertrauens sowie zum Abbau von Leistungsangst bei den Nachhilfeschülern leistet“, stellt der Bielefelder Pädagoge heraus. Viele Schüler seien durch den Nachhilfeunterricht mehr vom eigenen Können im Fach und in der Schule insgesamt überzeugt. „In diesem Sinne geben beispielsweise etwa drei Viertel der befragten Schüler an, dass ihnen – seit sie Nachhilfeunterricht erhalten – das Lernen leichter falle und sie sich eher zutrauen, auch mit hohen Anforderungen zurechtzukommen.“

Kontakt:
Professor Dr. Eiko Jürgens,
Fakultät für Pädagogik / AG5: Schule und Unterricht
Tel. 0521 / 106-3302;
E-Mail: eiko.juergens@uni-bielefeld.de

 

Schüler zu dumm für die Lehre

s1Firmen-Ausbildner klagen: Schüler zu dumm für die Lehre

Der Gymnasiumswahn ist Schuld der Lehrer und Eltern. Gute Schüler werden zur Gymi-Prüfung gedrängt und fehlen als Lehrlinge.

Übrig bleiben Schüler mit ungenügenden Schulleistungen.

Für viele Schulabgänger hat jetzt die heiße Phase der Stellensuche begonnen. 93 000 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren wollen bis im August eine Stelle finden. Jobs gibt’s genug. Über 1000 Lehrstellen können gar nicht besetzt werden, weil sich keine Bewerber dafür finden.

Umso schlimmer ist die Tatsache, dass viele Schulabgänger offenbar zu dumm für die Lehre sind. Im Interview mit der «Coopzeitung» sagte René Graf, oberster Lehrmeister des Verkaufspersonals, Erstaunliches: «Tendenziell bekommen wir mehr ungenügende Bewerbungen. Warum, wissen wir noch nicht.» Graf ist Präsident des Verbands Bildung Detailhandel Schweiz und Ausbildungsleiter bei Coop Ostschweiz-Ticino.

Genauso tönt es bei der Konkurrenz. «Auch die Migros-Gruppe erhält immer mehr Bewerbungen mit lediglich genügenden oder gar ungenügenden Schulleistungen», sagt Edith Rutschmann, Berufsbildungschefin beim orangen Riesen. Ein reines Problem des Detailhandels ist es aber nicht. Rutschmann betont: «Die genügenden und ungenügenden Schulleistungen verzeichnen wir bei allen Berufen und Branchen, zum Beispiel auch bei kaufmännischen Bewerbungen an die Migros Bank.»

Das bestätigen auch die Verbände anderer Branchen. Die Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, vertreten durch den Verband Swissmem, investiert verstärkt in den Nachwuchs. Denn in den letzten vier Jahren konnten zwischen fünf und sieben Prozent der Lehrstellen nicht mehr besetzt werden.

Swissmem-Sprecher Ivo Zimmermann kennt den Grund: «Viele Bewerber bringen nicht die schulischen Voraussetzungen mit, um eine anspruchsvolle, vierjährige Industrielehre wie zum Beispiel Polymechaniker zu absolvieren.»

Ein Teil des Problems sind die geburtenschwachen Jahrgänge. Es sind heute schlicht viel weniger Schulabgänger unterwegs als noch vor zehn Jahren. Bis 2017 wird die Anzahl Lehrstellensuchender deswegen zurückgehen, schätzt der Gewerbeverband (SGV).

Viel stärker wiegt allerdings der Gymnasiumswahn. Wer einigermaßen gute Noten hat, wird zur Gymi-Prüfung gedrängt. «Uns machen die Bildungsbehörden zu schaffen, die meinen, es bräuchte überall noch mehr Gymnasien», findet SGV-Direktor Hans-Ulrich Bigler.

Die Berufslehre würde im Vergleich zum Gymi als weniger wertvoll betrachtet. Eltern und Lehrer seien da gleichermaßen schuld. Bigler: «Oft wissen sie leider nicht, dass es auch schulisch anspruchsvolle Berufslehren gibt und wir gerade im Gewerbe dringend starken Berufsnachwuchs brauchen.»

Weitere Information und Hilfe können Sie hier abrufen: http://ila-lernacademy.com/nachhilfe-fuer-auszubildende

Nachhilfe aus dem Bildungspaket auch ohne Versetzungsgefährdung

Education School Boy Learning on WhiteSeit bald vier Jahren gibt es nun das Bildungs- und Teilhabe Paket (BuT). In  der Zeit hat die ILA vielen Schülerinnen und Schülern zu besseren Noten verholfen. Und damit zu besseren Perspektiven für Ausbildung, Studium und Beruf. Nach dem Abbau bürokratischer Hürden erhalten die Anspruchsberechtigten jetzt meistens auch die Lernförderung unkomplizierter. Dennoch halten sich selbst bei einigen zuständigen Stellen hartnäckig falsche Vermutungen. Zum Beispiel:

  1. Staatlich finanzierte Nachhilfe gibt es nur, wenn die Versetzung gefährdet ist.
  2. Die Dauer, der Umfang und die finanzielle Höhe der Förderung sind begrenzt.

Das Braunschweiger Sozialgericht hat im August 2013 entschieden, dass eine Finanzierung des Nachhilfeunterrichts auch dann möglich sein muss, wenn die Versetzung nicht akut gefährdet ist. Durch die außerschulische Förderung erlange der Schüler die Bildung, die er für seinen künftigen Berufsweg benötige. Außer der Versetzung müsse auch die Erreichung eines höheren Lernniveaus gefördert werden, das der Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt und der weiteren Entwicklung im Beruf dient.

Prinzipiell muss die Leistungsstelle Nachhilfe im Bedarfsfall auch dauerhaft bewilligen. Das hat das Sozialgericht Dortmund im Dezember 2013 entschieden. Das Jobcenter Märkischer Kreis hatte zuvor die Nachhilfe für eine Schülerin pauschal auf zwei Monate begrenzt. Dies wurde in dem Fall für unzulässig erklärt.

Die Nachhilfe endet nicht automatisch

Und schließlich hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen im März 2013 festgestellt, dass ein Jobcenter Nachhilfe auch nach über einem halben Jahr Förderung weiter bezahlen muss, wenn der Bedarf gegeben ist. Im konkreten Fall hatte ein Junge bereits 4 Monate lang Deutsch- und 7 Monate lang Mathe-Nachhilfe gehabt. Eine Verlängerung und eine Hinzunahme von Englisch verweigerte das Job-Center. Zu Unrecht, wie das Urteil zeigt.

Um den zuständigen Job-Centern und Kommunen Rechtssicherheit zu geben, hat das Bundesministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen im Sommer 2013 eine Arbeitshilfe „Bildungs- und Teilhabepaket“  veröffentlicht. Darin heißt es zusammenfassend:

Auch Schülerinnen und Schüler, die formal nicht versetzungsgefährdet sind, sollen Zugang zur Lernförderung erhalten. Damit fallen die bisherigen Einschränkungen bei Gesamtschulen, klassenarbeit schlecht nachhilfeFörderschulen, Schuleingangsphase usw. weg. Zudem wird auch die Erreichung eines höheren Lernniveaus gefördert, das der Verbesserung der Chancen auf dem Ausbildungsmarkt, der weiteren Entwicklung im Beruf und damit der Fähigkeit dient, später den Lebensunterhalt aus eigenen Kräften bestreiten zu können. Voraussetzung für eine solche Lernförderung ist es, dass das Erreichen der nach den schulrechtlichen Bestimmungen festgelegten wesentlichen Lernziele gefährdet ist. Hierzu gehören

  • die Versetzung in die nächste Klassenstufe
  • in Abschlussklassen weiterführender Schulen das Erreichen des Schulabschlusses
  • die Erreichung eines höheren Leistungsniveaus (auch bei formal nicht vorliegender
    Versetzungsgefährdung, z.B. in Gesamtschulen bzw. zur Erreichung des qualifizierenden
    Hauptschulabschlusses)
  • die Verbesserung der Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Erstattet werden die tatsächlichen angemessenen Kosten. Diese können sich je nach Anbieter bzw. je nach der Qualifikation der die Lernförderung durchführenden Person unterscheiden. Konkrete Aussagen zur Höhe der zu bewilligenden Lernförderung sind daher auch weiterhin nicht möglich. Die Bewilligung ist vielmehr ggf. an der Ortsüblichkeit der Kosten auszurichten.

Kosten für Nachhilfe von der Steuer absetzen

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Geschäftsfrau hält Daumen hoch

 

Als ich am Wochenende die Termine in den Familienkalender schrieb, fiel es mir wieder ein. Er kommt. Der Termin für die Abgabe der Einkommensteuer. Am 31. Mai. So wie jedes Jahr. Und wie jedes Jahr wieder überraschend. Ich schiebe es dann noch ein paar Wochen vor mir her, aber spätestens Anfang Mai muss ich doch ran.

Eigentlich sollte man sich ja doch intensiver mit dem Thema beschäftigen. Oder nutzen Sie wirklich alle Möglichkeiten aus, um Steuern zu sparen? Geben Sie alle Kosten an, die möglich sind? Ich versuche es zumindest. Trotzdem werde ich hin und wieder überrascht. Erst neulich bin ich im Internet über einen Artikel gestolpert. Das klang aber auch zu schön, um wahr zu sein: unter bestimmten Voraussetzungen kann man die Kosten für den Nachhilfeunterricht von der Steuer absetzen.

Vorweg: Ich kann es leider nicht. Aber Sie vielleicht? Grundsätzlich ist der Abzug von Nachhilfekosten nämlich nicht möglich. Aber: kein Grundsatz ohne Ausnahme!

Ausnahme 1: Umzug aus beruflichen Gründen

Die Familie muss aus beruflichen Gründen umziehen. In der Regel bedeutet das auch: Schulwechsel. Treten in der neuen Schule Probleme auf und wird dadurch Nachhilfeunterricht nötig, kann man die Kosten in der Steuererklärung angeben. Genauere Infos finden Sie hier.

Ausnahme 2: Legasthenie

Die Diagnose „Legasthenie“ ist sicher kein Grund zur Freude. Um die Belastung etwas zu mildern, können Behandlungskosten als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden. Dazu zählt auch Nachhilfeunterricht. Im Vorfeld ist allerdings ein ärztliches Attest nötig. Wie bei allen außergewöhnlichen Belastungen (zum Beispiel Zuzahlungen zu Medikamenten) gilt die Untergrenze der zumutbaren Eigenbelastung. Mehr zum Thema außergewöhnliche Belastung erfahren Sie hier.

 

Nachhilfe

Die ILA – Nachhilfe

Unsere Räume sind hell und freundlich, damit die Schüler in einer angenehmen Lernatmosphäre arbeiten können.

Wir verwenden das Unterrichtsmaterial, das die Schüler auch in der Schule verwenden. Unser Lehrpersonal arbeitet mit der „Lehrerversion“ der Original-Schulbücher und hat auch die Übungs- und Lösungshefte dazu. Nur so ist sichergestellt, dass hier für die Schüler auch eine optimale Nachhilfe geleistet wird.

Benötigen wir einmal zusätzliches Übungsmaterial, verfügen wir über eine umfangreiche Bibliothek. Kopien, die wir im Unterricht benötigen, sind in der Schulgebühr enthalten.2013-07-22 15.25.10

Unsere Lehrkräfte sind ausgebildete Fachkräfte, die bei uns keinem einfachen Job nachgehen.

Diese betreuen Ihr Kind, weil es ihnen Spaß macht, Wissen zu vermitteln.

Unsere Schüler haben Vertrauen zu unseren Lehrern.

Im Normalfall erfährt der Nachhilfe-Lehrer vor den Schülern oder deren Eltern die gute Note in der Klassenarbeit. Geht mal eine Arbeit trotz intensiver Vorbereitung daneben, dann findet er neben den richtigen tröstenden Worten wieder einen Weg, Ihr Kind positiv auf die nächste Arbeit einzustimmen.

Wir unterrichten so, dass wir den Unterricht, die Vermittlung von Information, emotional, musisch und sozial anreichern.

Lernvoraussetzungen

Da zwischen beiden Gehirnhälften ein permanenter Austausch stattfindet, sprechen wir nach Möglichkeit viele der sieben Intelligenzzonen (nach H. Gardener) an. Dazu gehören die sprachliche Intelligenz, die musikalische, die räumliche, die logisch-mathematische, die körperlich-kinästhetische, die intrapersonale und die interpersonale Intelligenz.

Unser pädagogischer Ansatz beinhaltet die Frage: wie ist das Kind, was braucht das Kind. Danach richtet sich dann der Ablauf der Stunde. Dazu einige Stichworte:

  • Einsatz vieler Sinne

  • Differenzierter Unterricht

  • Wochenplanarbeit (Vierwochenrhythmus)

  • Medien- und Entspannungsecken

  • Anlauf- Ausklangzeiten

  • Partnerarbeit

  • Positive Arbeitshaltung

  • Erfolgserlebnisse

Sollten Sie einmal außerhalb der Bürozeiten einen Gesprächstermin wünschen, vereinbaren Sie gerne einen Termin, wir haben immer für Sie Zeit

Academy

Sie suchen eine passende Nachhilfe für Ihr Kind?MarkusKuhny_klein1

Wir bieten professionelle Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen und für alle Schularten bis zum Abitur.
Außerdem können auch Erwachsene bei der ILA in Sprachkursen eine neue Sprache erlernen oder vorhandene Sprachkenntnisse vertiefen.
Wir stellen für Ihr Kind eine/n passende/n Nachhilfelehrer/in, der/die es optimal unterstützt.

Sollte der Verdacht einer Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) bzw. Rechenschwäche (Dyskalkulie) vorliegen, testen wir Ihr Kind und fördern es anschließend individuell.

Die ILA-Ferienkurse und Kurse zur Vorbereitung auf das Abitur oder den Realschul- bzw. Hauptschulabschluss bereiten Ihr Kind optimal auf die bevorstehenden Prüfungen vor.

Nachhilfe muss SPASS machen

Wer Freude am Lernen hat, lernt nachweislich besser. Die Basis für erfolgreiches Lernen bildet die gegenseitige Sympathie zwischen unseren erfahrenen Nachhilfelehrern und den Schülern. Ein vertrauensvolles Verhältnis, Respekt und Wertschätzung schaffen ein positives Lernklima während der Nachhilfe. So macht Lernen SPASS!

Das bieten Ihnen die ILA Learn Academy

  • Orientierung und Sicherheit durch hohe Qualitätsstandards
  • Gezielte Förderung im Einzelunterricht oder in Kleingruppen bis max. 4 Schülern
  • Analyse des individuellen Lern- und Leistungsstandes zur Ermittlung des Förderbedarfs
  • Erarbeitung eines detaillierten, individuellen Förderplans
  • Vermittlung von Lerntechniken und -methoden, um das gezielte Lernen zu erlernen
  • Umsetzung durch qualifizierte Lehrkräfte, die Ihr Kind fürsorglich und einfühlsam begleiten
  • Regelmäßige Elterngespräche und Austausch mit den Klassenlehrern Ihres Kindes

Alle Lehrkräfte haben Erfahrung mit Fortbildungen für Nachhilfe- und Fördereinrichtungen und kennen sich mit der speziellen Thematik gut aus.

Es gibt keine faulen Schüler

Mit Begeisterung sehen wir kleinen Kindern beim Spielen zu. Sie befinden sich in einer anderen Welt, so scheint es. Ihr Kosmos ist für uns unerreichbar. Jäh ändert sich die Situation, wenn der Schulalltag mit seiner Zielgerichtetheit mitunter die Kreativität, Gedankenversunkenheit, den Forscherdrang und die Eigenmotivation lähmt. Wer hat noch nicht diese oder ähnliche Aussagen der seufzenden Eltern gehört?

Tatsache ist: Die Anforderungen an das Individuum in der modernen Welt steigen. Immer stärker muss es Verantwortung für sein Lernen, für seine Bildung, für seine Entwicklung übernehmen. Und das betrifft erst recht die Schülerinnen und Schüler in der modernen Schule. Wir sollten dabei aber nicht nur die sich ständig verändernden äußeren Anforderungen sehen. Wir müssen auch immer wieder unser Bild vom Kind prüfen: Kinder wollen lernen und sich entwickeln. Das will jedes Lebewesen, also auch das Kind als Schüler. Wir Erwachsenen können Kinder nicht entwickeln, das wollen und müssen sie selbst tun!

Was wir tun können, ist, dafür zu sorgen, dass die Heranwachsenden nicht das Vertrauen in ihre eigenen Entwicklungsmöglichkeiten verlieren. Schauen wir danach, was sie hindert, schulische Lernsituationen zu bewältigen. Muten wir ihnen Verantwortung für den eigenen Entwicklungsprozess zu. Aber bedenken wir dabei auch: Unter- wie Überforderung können hinderlich sein. Gehen wir einfach davon aus, dass unsere Kinder und Schüler nicht faul sind. Sie wollen die Welt begreifen und erobern.

Individuelle Förderung und Forderungen, die den ganzen Menschen sehen, sind notwendig. Zielgerichtetes Arbeiten, die Kinder dort abholen, wo sie stehen, behutsam das Vertrauen in die eigenen Kräfte mobilisieren, Lernfreude kultivieren – all das leisten Nachhilfeschulen. Sie sind damit aus unserem Bildungssystem nicht wegzudenken.

Ihr Weg zu uns ist einfach, denn wir sind direkt in der 20er Zone in 79576 Weil am Rhein. Zu Fuß, mit dem Auto, Rad oder mit Bahn und Bus, auch von den meisten Schulen aus sind wir innerhalb von 5 bis 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Ein großer Parkplatz ist ebenfalls direkt am Haus (Sparkassenplatz) vorhanden.

Geschäftskonzept der ILA International Learn Academy

Bei der ILA wird Nachhilfeunterricht und Erwachsenenbildung in verschiedenen Unterrichtsformen angeboten. Es gibt nur Einzelunterricht und das Konzept sieht gesonderte Prüfungsvorbereitungen für jeden Schulabschluss und andere Lehrkonzepte vor und wir sind immer offen für neue Anregungen.

Die ILA stellt den Lernenden in den Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit. Es liegt uns ganz besonders am Herzen, dass alle Schüler, Jugendliche und Erwachsene – mit SPASS lernen.

Neben dem Nachhilfeunterricht für Schüler bietet die ILA auch Kurse in der Erwachsenenbildung, wie Senioren- und Urlaubssprachkurse und Schulungen für Business-Englisch an. Schwerpunkt ist und bleibt jedoch die Nachhilfe für Kinder und Jugendliche.

Bei uns ist Ihr Kind in besten Händen!

Erfolgreich aufs Gymnasium? So geht’s…

Nachhilfelehrerin

Stellen Sie jetzt die entscheidenden Weichen für die Zukunft Ihres Kindes und sichern Sie sich das ILA-Training, ein kompaktes und ganzheitliches Training, damit Ihr Kind den Sprung aufs Gymnasium schafft.

Die Entscheidung, sein Kind nach der Grundschule auf ein Gymnasium zu schicken, will gut überlegt sein. Denn die Anforderungen sind von Anfang an hoch, und es wird schnell und stark „ausgesiebt“. Besonders das Abitur nach zwölf Jahren verlangt den Kindern viel Disziplin und Lernbereitschaft ab. Gute Noten in der Grundschule oder viel Fleiß reichen da nicht immer aus. Hier erfahren Sie, welche Voraussetzungen Ihr Kind mitbringen sollte, um gute Chancen auf dem Gymnasium zu haben.

Was Ihr Kind außer guten Noten noch fürs Gymnasium braucht

Als ein wichtiger Anhaltspunkt für einen Übertritt auf das Gymnasium gelten nach wie vor die Noten des Halbjahreszeugnisses der vierten Klasse, wobei besonders die Zensuren in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Sachkunde relevant sind. Doch auch gute Noten allein sind nicht unbedingt ein Garant dafür, dass das Kind auf einem Gymnasium locker bestehen kann.

Warum gute Noten nicht immer reichen

Noten beziehen sich immer auf eine bestimmte Lerngruppe. Ist also die Lerngruppe eher leistungsschwach, ist eine „2“ womöglich Ausdruck einer weniger guten Leistung als eine „3“ in einem sehr leistungsstarken Umfeld. Auch das Benotungssystem des Lehrers ist hier von Belang. Wichtig ist deshalb immer zu wissen, wie eine bestimmte Note zustande gekommen ist:

  • Musste Ihr Kind sehr fleißig lernen, um diese Noten zu bekommen?
  • Brauchte es Nachhilfe?
  • Ist die Lehrerin sehr großzügig mit guten Noten?
  • Hat das Kind diese Zensuren ohne große Mühe erreicht?

Sehen Sie Zensuren also durchaus kritisch. Das gilt natürlich auch für schlechtere Noten: Sind sie Ihrer Ansicht nach gerechtfertigt? Sprechen Sie am besten mit den Grundschullehrern Ihres Kindes und prüfen Sie, ob Sie deren Erläuterungen plausibel finden und die Zensuren so nachvollziehen können.

Wichtiger Indikator: Die Empfehlung der Grundschule

Gegen Ende des vierten Schuljahres sprechen die Grundschullehrer eine Empfehlung für die weitere Schullaufbahn ihrer Schüler aus. In manchen Bundesländern sind diese Gutachten für die Eltern verpflichtend, in anderen obliegt es den Eltern, die Entscheidung für die Wahl der Schulart zu treffen. In dem Gutachten werden in der Regel folgende Gesichtspunkte berücksichtigt:

  1. Leistungsstand Der Leistungsstand des Kindes spiegelt sich in den Noten des Zeugnisses wider und ist so eher eine Momentaufnahme.
  2. Lernentwicklung Die Lernentwicklung sagt mehr aus als der Leistungsstand, denn sie beachtet das kindliche Lernverhalten über einen längeren Zeitraum hinweg: Arbeitet es kontinuierlich mit? Ist es eher schwankend in seiner Arbeitshaltung? Kann es sich nun besser konzentrieren als früher? Solche Langzeit-Beobachtungen lassen vorsichtige Prognosen für zukünftiges Lernen zu.

Fähigkeiten

Die Klassenlehrer versuchen hier einzuschätzen, ob das Kind seine Leistungen vorwiegend aus intensiver häuslicher Förderung heraus erbringt oder vielmehr selbstständig in der Lage ist, den Lernstoff zu bewältigen. Je eigenständiger und erfolgreicher das Kind in seiner Arbeitsweise ist, desto besser sind seine Chancen, eine Empfehlung für das Gymnasium zu bekommen.

Die ILA hilft vielen Schülern, bessere Noten zu bekommen. Dafür arbeiten wir jeden Tag. Zusätzlich wollen wir Ihnen helfen, die Weichen für Ihr Kind noch besser zu stellen. Hier erfahren Sie, wie Ihrem Kind der Start ins neue Schuljahr gut gelingt, ohne dass Spaß und Entspannung in den Ferien zu kurz kommen. Schöne Vorfreude auf die Ferien und einen hoffentlich tollen Sommer!

Bei dem Überangebot an Materialien im Internet können sich Schüler leicht verzetteln. Deshalb bietet die ILA – Nachhilfe Ihrem Kind echte Nachhilfe mit echten Lehrkräften! Die Termine der Ferien-Nachhilfe bei der ILA sind flexibel planbar – ob morgens, mittags, abends oder am Wochenende. Wie es genau funktioniert, erklären wir Ihnen gerne!

Für Ihre Anfragen nutzen Sie bitte die nebenstehenden Kontaktdaten oder senden uns eine

Email: mail@ila-academy.de