Nachhilfe in Weil am Rhein

#03D56B

 
 

Studie zu Nachhilfeunterricht

Nachhilfelehrer schöpfen Lern- und Entwicklungspotenziale von Schülern besser aus als Fachlehrer:

Lehrerin erteilt NachhilfeEine Studie zur „Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Nachhilfeunterricht“, die an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld durchgeführt wurde, kommt zu überraschenden Ergebnissen: Demnach ist professioneller, kommerzieller Nachhilfeunterricht mehr als nur eine kurzfristig gedachte und in seiner Wirksamkeit auf das entsprechende Nachhilfefach beschränkte Soforthilfe.

Vielmehr werden den Nachhilfeschülerinnen und -Schülern vielfach Lernkompetenzen vermittelt, von denen sie längerfristig und auch fächerübergreifend profitieren. Für die Studie wurden Eltern und Schüler des größten Anbieters kommerzieller Nachhilfe befragt – bundesweit repräsentativ ausgewählte Personen (418 Nachhilfeschüler mit jeweils einem Elternteil), verteilt auf insgesamt 43 Standorte des Institutes. Die Befragten schreiben den Nachhilfelehrkräften zum Teil mehr Kompetenzen zu als den Fachlehrern in der Schule.

„Nachhilfeunterricht ist ein alltägliches, bereits seit der Einrichtung öffentlicher höherer Schulen im 19. Jahrhundert existierendes Phänomen der Schulrealität“, so Professor Eiko Jürgens. „Es gibt aber nur sehr wenige empirische Befunde zu diesem Thema.“ So ist die nun vorgelegte Studie des Bielefelder Pädagogen und seines Teams der erste Schritt, eine Lücke der erziehungswissenschaftlichen Forschung zu schließen.

Knapp 80 Prozent der befragten Schüler des Institutes besuchen entweder das Gymnasium oder die Realschule. Am weitaus häufigsten wird Hilfe für die Fächer Mathematik, Englisch und Deutsch gebucht – auf die drei Fächer entfallen gut 80 Prozent der Nennungen. Nach den Angaben der Eltern und Schüler dient der Nachhilfeunterricht der Vorbereitung auf Klassenarbeiten, dem Ausgleich von Wissenslücken und vor allem der Verbesserung der Noten. Die Schüler sehen die Maßnahme tendenziell als kurzfristige Soforthilfe, die Eltern erhoffen sich eine längerfristige Erfolgsorientierung.

Überraschende Ergebnisse förderte die Studie bei der Frage nach der Qualifikation und den Kompetenzen der Nachhilfelehrkräfte zutage: „Die Befragten schreiben den Nachhilfelehrkräften, im Vergleich zur jeweiligen Fachlehrkraft in der Schule, weitaus höher ausgeprägte Kernkompetenzen – didaktische Kompetenz, Sach-, Diagnose- und Klassenführungskompetenz – zu“, erläutert Professor Eiko Jürgens. „Ein besonders großer Unterschied besteht aus Sicht der Befragten bezüglich der diagnostischen Kompetenz von Fach- und Nachhilfelehrkraft.“ Nahezu alle befragten Schüler (97 Prozent) und Eltern (95 Prozent) trauen der Nachhilfelehrkraft beispielsweise zu, die Fähigkeiten ihrer Nachhilfeschüler jeweils treffend einzuschätzen. Der betreffenden Fachlehrkraft sprechen dagegen fast ein Drittel der befragten Schüler und Eltern diese Kompetenz entweder teilweise oder sogar vollständig ab. „Dieses Ergebnis überrascht umso mehr, als ein kommerzielles Nachhilfeinstitut deutlich teurer als karitative Anbieter von Nachhilfe ist, und man daher durchaus kritische Beurteilungen der Kunden erwarten könnte.“

Mit der Studie konnten die Bielefelder Wissenschaftler nachweisen, dass der Nachhilfeunterricht erfolgreich ist. „In rund drei Vierteln der Fälle kommt es zu einer zensurenmäßig abbildbarenjule Leistungsverbesserung“, so Jürgens. „Und 96 Prozent jener, die sich verbessert haben, führen das auf den Nachhilfeunterricht zurück.“ Und: Die Inanspruchnahme von Nachhilfeunterricht unterstützt die Fähigkeit zu selbstständigem Lernen und wirkt sich deutlich positiv auf die Anstrengungsbereitschaft sowie das Interesse am Nachhilfefach aus. Ein exemplarischer Befund: Jeweils rund 60 Prozent der befragten Schüler und Eltern geben an, der Nachhilfeunterricht habe geholfen, ein bereits zuvor bestehendes Interesse am Nachhilfefach zu steigern beziehungsweise überhaupt erst zu entwickeln.

„Unsere Befragung liefert darüber hinaus eindeutige Hinweise darauf, dass die pädagogische Arbeit der Lehrkräfte des Nachhilfeinstituts einen deutlichen Beitrag zur Stärkung des allgemeinen Selbstvertrauens sowie zum Abbau von Leistungsangst bei den Nachhilfeschülern leistet“, stellt der Bielefelder Pädagoge heraus. Viele Schüler seien durch den Nachhilfeunterricht mehr vom eigenen Können im Fach und in der Schule insgesamt überzeugt. „In diesem Sinne geben beispielsweise etwa drei Viertel der befragten Schüler an, dass ihnen – seit sie Nachhilfeunterricht erhalten – das Lernen leichter falle und sie sich eher zutrauen, auch mit hohen Anforderungen zurechtzukommen.“

Kontakt:
Professor Dr. Eiko Jürgens,
Fakultät für Pädagogik / AG5: Schule und Unterricht
Tel. 0521 / 106-3302;
E-Mail: eiko.juergens@uni-bielefeld.de

 

Erfolgreich aufs Gymnasium? So geht’s…

Nachhilfelehrerin

Stellen Sie jetzt die entscheidenden Weichen für die Zukunft Ihres Kindes und sichern Sie sich das ILA-Training, ein kompaktes und ganzheitliches Training, damit Ihr Kind den Sprung aufs Gymnasium schafft.

Die Entscheidung, sein Kind nach der Grundschule auf ein Gymnasium zu schicken, will gut überlegt sein. Denn die Anforderungen sind von Anfang an hoch, und es wird schnell und stark „ausgesiebt“. Besonders das Abitur nach zwölf Jahren verlangt den Kindern viel Disziplin und Lernbereitschaft ab. Gute Noten in der Grundschule oder viel Fleiß reichen da nicht immer aus. Hier erfahren Sie, welche Voraussetzungen Ihr Kind mitbringen sollte, um gute Chancen auf dem Gymnasium zu haben.

Was Ihr Kind außer guten Noten noch fürs Gymnasium braucht

Als ein wichtiger Anhaltspunkt für einen Übertritt auf das Gymnasium gelten nach wie vor die Noten des Halbjahreszeugnisses der vierten Klasse, wobei besonders die Zensuren in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Sachkunde relevant sind. Doch auch gute Noten allein sind nicht unbedingt ein Garant dafür, dass das Kind auf einem Gymnasium locker bestehen kann.

Warum gute Noten nicht immer reichen

Noten beziehen sich immer auf eine bestimmte Lerngruppe. Ist also die Lerngruppe eher leistungsschwach, ist eine „2“ womöglich Ausdruck einer weniger guten Leistung als eine „3“ in einem sehr leistungsstarken Umfeld. Auch das Benotungssystem des Lehrers ist hier von Belang. Wichtig ist deshalb immer zu wissen, wie eine bestimmte Note zustande gekommen ist:

  • Musste Ihr Kind sehr fleißig lernen, um diese Noten zu bekommen?
  • Brauchte es Nachhilfe?
  • Ist die Lehrerin sehr großzügig mit guten Noten?
  • Hat das Kind diese Zensuren ohne große Mühe erreicht?

Sehen Sie Zensuren also durchaus kritisch. Das gilt natürlich auch für schlechtere Noten: Sind sie Ihrer Ansicht nach gerechtfertigt? Sprechen Sie am besten mit den Grundschullehrern Ihres Kindes und prüfen Sie, ob Sie deren Erläuterungen plausibel finden und die Zensuren so nachvollziehen können.

Wichtiger Indikator: Die Empfehlung der Grundschule

Gegen Ende des vierten Schuljahres sprechen die Grundschullehrer eine Empfehlung für die weitere Schullaufbahn ihrer Schüler aus. In manchen Bundesländern sind diese Gutachten für die Eltern verpflichtend, in anderen obliegt es den Eltern, die Entscheidung für die Wahl der Schulart zu treffen. In dem Gutachten werden in der Regel folgende Gesichtspunkte berücksichtigt:

  1. Leistungsstand Der Leistungsstand des Kindes spiegelt sich in den Noten des Zeugnisses wider und ist so eher eine Momentaufnahme.
  2. Lernentwicklung Die Lernentwicklung sagt mehr aus als der Leistungsstand, denn sie beachtet das kindliche Lernverhalten über einen längeren Zeitraum hinweg: Arbeitet es kontinuierlich mit? Ist es eher schwankend in seiner Arbeitshaltung? Kann es sich nun besser konzentrieren als früher? Solche Langzeit-Beobachtungen lassen vorsichtige Prognosen für zukünftiges Lernen zu.

Fähigkeiten

Die Klassenlehrer versuchen hier einzuschätzen, ob das Kind seine Leistungen vorwiegend aus intensiver häuslicher Förderung heraus erbringt oder vielmehr selbstständig in der Lage ist, den Lernstoff zu bewältigen. Je eigenständiger und erfolgreicher das Kind in seiner Arbeitsweise ist, desto besser sind seine Chancen, eine Empfehlung für das Gymnasium zu bekommen.

Die ILA hilft vielen Schülern, bessere Noten zu bekommen. Dafür arbeiten wir jeden Tag. Zusätzlich wollen wir Ihnen helfen, die Weichen für Ihr Kind noch besser zu stellen. Hier erfahren Sie, wie Ihrem Kind der Start ins neue Schuljahr gut gelingt, ohne dass Spaß und Entspannung in den Ferien zu kurz kommen. Schöne Vorfreude auf die Ferien und einen hoffentlich tollen Sommer!

Bei dem Überangebot an Materialien im Internet können sich Schüler leicht verzetteln. Deshalb bietet die ILA – Nachhilfe Ihrem Kind echte Nachhilfe mit echten Lehrkräften! Die Termine der Ferien-Nachhilfe bei der ILA sind flexibel planbar – ob morgens, mittags, abends oder am Wochenende. Wie es genau funktioniert, erklären wir Ihnen gerne!

Für Ihre Anfragen nutzen Sie bitte die nebenstehenden Kontaktdaten oder senden uns eine

Email: mail@ila-academy.de

 

 

 

Anmeldebestätigung

Anmeldebestätigung  

In diesem Moment ist eine Email mit einem Bestätigungslink zu Ihnen unterwegs.  

Eine solche Bestätigung ist nötig, damit ich weiß, dass Sie auch wirklich der Inhaber dieser Emailadresse sind.   

Denn es gibt immer wieder Fälle, wo Leute die Emailadressen anderer Leute missbrauchen.   

Bitte sehen Sie deshalb jetzt in Ihrem Emailpostfach nach und klicken dort auf den Bestätigungslink!  

GANZ WICHTIG: falls Sie KEINE Email finden sollten, dann gibt es 3 mögliche Begründungen:  

1.) Mein Server ist zur Zeit etwas langsam – bitte rufen Sie Ihre Emails in ein paar Stunden noch mal ab!   

2.) Ihr Spamordner hat die Bestätigungsemail abgefangen – bitte schaue dort nach!   

3.) Sie haben sich beim Eintragen Ihrer Emailadresse verschrieben

– bitte tragen Sie sich noch mal ein und achten Sie auf die korrekte Schreibweise Ihrer Emailadresse!   

Nur falls keine der 3 Möglichkeiten der Fall ist, melden Sie sich bei:   

Markus Kuhny   

0049 (0)7621-162 00 83