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Respekt

so viel weiß ich über Respekt. Jeder von uns möchte Respekt. Die Frage ist nicht, wollen wir es? Die Frage ist, haben wir es verdient?

Es ist nicht etwas, was ich fordern kann. Es ist nicht etwas, wovon ich denke, dass es mir gegeben werden soll! Nur weil ich denke, dass ich einen bestimmten Titel haben oder eine bestimmte Art von Person kenne.

Es ist etwas was man sich verdienen muss.

Bringe andere dazu, Dich anzuschauen und zu Dir aufzublicken. Du vermarktest DICH, was wichtig ist, um Deine Marke aufzubauen.

Man muss nicht extra erwähnen, dass es essentiell für den Erfolg ist, Dein Handwerk zu verstehen – Du musst gut sein, in dem was Du tust.

Wenn Du ein Schriftsteller bist, dann sei ein verdammt guter Schriftsteller. Wenn Du ein Hundeausführer bist, dann sei der beste Hundeausführer in der Stadt.

Wenn Du im Immobiliengeschäft bist, dann wisse mehr als sonst jemand. Arbeite und lerne, um Dich zu verbessern.

Schlussendlich musst Du die Nachricht verbreiten und der beste Weg dafür ist, mit den Worten von Dale Carnegie, Freunde zu gewinnen und Menschen zu beeinflussen.

Sprich mit Menschen, sprich mit Menschen, sprich mit Menschen! Sitz nicht einfach in einem Café und starre auf Dein Smartphone.

Triff Menschen! Verwende die 3-Meter-Regel – tippe nicht weiter auf einem Bildschirm herum – und sprich jeden an, der sich innerhalb von 3 Meter von Dir befindet.

Schließlich ist es eine kühne neue Welt da draußen und Du weißt nie wer vielleicht die Tür zur Expansion eröffnet…   Wenn also jemand kommt und sagt, „Ich verlange Respekt! Dann sage ich nein.

Du kannst es nicht verlangen, Du kannst es nicht befehlen, aber Du kannst es verdienen!

Vorbereitungskurse Mathe-Abitur 2017

Hallo liebe/r Abiturient/in!
Der Termin deiner Abiturprüfungen rückt jeden Tag näher. Das ist aber kein Grund zur Beunruhigung. Jedes Jahr bekommen etwa 45 000 AbiturientInnen in Baden-Württemberg die Hochschulzugangsberechtigung. Wir begleiten einige davon erfolgreich durch das Abitur. Die ILA möchte auch dir helfen, dich optimal aufs Abitur vorzubereiten. Wir sind ein erfahrenes Unternehmen, das im Bereich Nachhilfe tätig ist und bieten dabei auch Vorbereitungskurse für das Abitur.
Unsere motivierten und erfahrenen Lehrkräfte vermitteln dir in kleinen Gruppen den prüfungsrelevanten Stoff und geben dir dabei Tipps, Hilfestellung und anschauliche Beispiele für deine Abschlussprüfung.
Profitiere auch du von unseren Vorbereitungskursen für das Abitur und melde dich für die Mathematik-Kurse an.

Mit unseren Mathematik-Vorbereitungs-Kursen das Abitur 2017 meistern!

gestresste schülerinFür viele Schülerinnen und Schüler ist das Abitur nicht nur der Höhepunkt und das Ende ihrer schulischen Laufbahn, …

…sondern auch der Schlüssel und eine wichtige Voraussetzung für den Einstieg in eine Berufsausbildung bzw. ein Studium nach Wunsch. Umso wichtiger ist es deshalb, das Abitur nicht nur zu bestehen, sondern dabei den persönlich bestmöglichen Notenschnitt zu erzielen.

Durch unsere kompakten und individuellen Vorbereitungskurse in überschaubarer Gruppengröße (maximal 6 Personen), bieten wir die Möglichkeit, den Lernstoff zu vertiefen und relevante Lerninhalte für die Abiturprüfung aufzuarbeiten.

Unsere Lehrkräfte richten sich dabei nach den Anforderungen des baden-württembergischen Abiturs und haben dabei oft selbst Erfahrung mit Prüfungen in Kernkompetenz-, Profil- und Neigungsfächern gemacht. Dabei werden in unseren Kursen auch Prüfungssituationen simuliert, um den Abiturienten die Angst vor Prüfungen zu nehmen

Kursangebot herunterladen

Laden Sie sich hier unser aktuelles Kursangebot zur Prüfungsvorbereitung für Baden-Württemberg als PDF-Dokument Vorbereitungskurse_Abitur_2017 herunter.

Du bist stärker als du denkst!

Geschäftsfrau hält Daumen hochWenn Du Dein Leben ändern willst, dann ändere Deine Entscheidungen.

Um Deine Entscheidungen zu ändern, musst Du Dein Glaubenssystem ändern.

Dein Glaubenssystem wird durch Deinen Fahrplan definiert.

Dein Glaubenssystem funktioniert wie ein Fahrplan, ein Kompass der, falls er fehlerhaft ist, zu einer Lebenszeit von Umwegen führen kann.

Unechte Überzeugungen sind falsche Fahrpläne; sie bringen Dich in Sackgassen.

Änderung beginnt mit Deinen Überzeugungen, weil diese Deine zukünftigen Entscheidungen bestimmen.

Wenn Du Fortschritt machen willst, dann musst Du daran glauben, dass Du Fortschritt machen kannst.

Du musst Dich dafür entscheiden Deinen Prozess zu starten und das beginnt mit einer simplen Entscheidung.

Fange an bessere Entscheidungen zu treffen und Deine erste Entscheidung sollte die Analyse Deiner vergangenen Entscheidungen sein.

Warum bist Du dort wo Du bist? Was war hinderlich in Deinem Leben? Was hat dazu geführt, dass Du genau dort bist wo du gerade bist?

Eine Möglichkeit kommt verkleidet als Änderung und Herausforderung. Denk daran, eine Änderung macht Millionäre.

Verantwortung und Verantwortlichkeit

1Verantwortung ist der Vorfahre der Verantwortlichkeit, aber beide bekommen nichts voneinander mit.

Wenn Du die Verantwortung dafür übernimmst, eine schlechte Note geschrieben zu haben und es bei der nächsten Arbeit wieder machst, dann bist Du nicht verantwortlich. Wenn Du die Verantwortung dafür übernimmst, dass man Dir Deine Geldbörse gestohlen hat, aber Du sie auf dem Tisch, allen, offen zur Schau stellst, dann bist Du nicht verantwortlich.

Verantwortlichkeit bedeutet schuldhaft für Deine Konsequenzen zu sein und Dein Benehmen, falls nötig, zu ändern, um diese Konsequenzen zu vermeiden. Du kannst verantwortungsvoll sein, ohne verantwortlich zu sein. Menschen müssen nachdenken, bevor sie handeln. Zu ihren Entscheidungen stehen, bevor sie sie machen. Es ist okay für mich, wenn Menschen Fehler machen – aber steh halt dazu, dass Du einen Fehler gemacht hast und lerne daraus.  Darum geht es bei wahrer Verantwortlichkeit und Verantwortung.

Immunität gegen die Opferhaltung erreichst Du, wenn Du sowohl verantwortungsvoll ALS AUCH verantwortlich bist für Deine Handlungen und den möglicherweise negativen Konsequenzen dieser Handlungen. Steh zu Deinen Fehlern, Misserfolgen und Triumphen. Denk über Deine Entscheidungen nach. Bist Du in einer Situation, weil Du Dich selbst dahin gebracht hast? Hast Du einen Fehler gemacht? Warst Du faul? Hast Du nicht genug gelernt? Die meisten negativen Situationen sind die Konsequenzen von schlechten Entscheidungen. Steh dazu und steh zu Deinem Leben.

Niemand kann Dich vom Kurs abbringen, weil Du im Fahrersitz sitzt. Und wenn Du zu den Entscheidungen stehst, dann passiert etwas Wunderbares. Der Fehler wird nicht zum Merkmal der Opferrolle – er wird zu Weisheit.  Lehne Verantwortlichkeit und Verantwortung ab und die Schlüssel für Dein Leben werden jemand anderem gegeben. Mit anderen Worten, wem ich die Verantwortung gebe, gebe ich die Macht.

Also, nimm Platz auf dem “Dir eigenen” Fahrersitz Deines Lebens!

Präsentationen halten

PräsentationVorträge und Präsentationen gehören in Sachen Methodentraining heute zum A und O in der Schule. Bereits in der Grundschule trainieren Mädchen und Jungen, wie sie am besten ein Thema als Präsentation aufbereiten. Mit gutem Grund – das freie Reden vor Publikum, die Fähigkeit ein Thema zu strukturieren und das Einhalten von Zeitvorgaben werden später vielfach benötigt. Da macht es Sinn, nach dem Motto “Früh übt sich” schon rechtzeitig die besten Methoden zu erlernen.

Vor dem Einstieg ins eigentliche Thema sollten erst einmal die grundsätzlichen formalen Fragen geklärt sein:

  • Wie viel Zeit steht zur Verfügung?
  • Welche Hilfsmittel sollen/können benutzt werden (PowerPoint o.ä., Lernplakat, Anschauungsmaterial)?
  • Wird ein Handout erwartet? Oder ein Test für die übrigen Schüler?
  • Soll die Präsentation auch schriftlich vorliegen?

Recherchieren

Sind diese Vorgaben geklärt, kann die eigentliche Arbeit an der Präsentation beginnen. Am Anfang steht immer das Sammeln von Informationen zum gewählten Thema und das Strukturieren. So hilfreich das Internet ist, indem es eine Welt von Informationen direkt auf den heimischen Bildschirm holt, so schwierig kann sich der Umgang mit dieser Informationsflut auch gestalten. Bei der Vorbereitung heißt es daher auch: Weniger kann manchmal mehr sein. Also lieber einen kurzen Überblick gewinnen und dann eine inhaltliche Struktur anfertigen, als stundenlang im Netz surfen und sich zunehmend verzetteln.

Äußerst hilfreich beim In-Form-Bringen der Inhalte ist übrigens eine Mindmap – sie kann parallel zum Vorgang des Recherchierens wachsen und verschafft einen bildlichen Überblick über die verschiedenen Aspekte.

Thema strukturieren

Wer im Groben weiß, welche Aspekte zum Thema gehören, muss diese im nächsten Schritt gewichten und auswählen – mehr als drei bis fünf Hauptpunkte sollten es nach Möglichkeit nicht sein. Erstens reicht die Zeit kaum für mehr, zweitens überfordert alles andere die Aufnahmekapazitäten der Zuhörer. Diese zentralen Informationen auszuwählen, das kann schwer sein, gerade dann, wenn schon viel Wissen vorliegt oder wenn sich ein Thema als besonders umfangreich erweist. Wie man dabei am besten vorgeht, hängt natürlich immer von konkreten Inhalt und vom Fach ab. Bewährt haben sich jedoch diese Methoden:

  • Chronologische (zeitliche) Abfolge von Ereignissen darstellen
  • Vom Detail zum großen Ganzen (oder umgekehrt)
  • Vom Bekannten zum Neuen kommen

Eine weitere hilfreiche Methode, um ein Thema zu strukturieren stellt die “4 W-Methode” dar. Die vier “W’s” stehen für die Fragen “Warum?”, “Was?”, “Wie?” und “Wozu?”. Sie bilden das Gerüst für den Vortrag und werden der Reihe nach abgearbeitet. Zum Beispiel indem diese Punkte angesprochen werden:
1. Warum: Was bedeutet das Thema für mich? Warum ist das Thema wichtig? Was ist der Hintergrund, den man kennen sollte?
2. Was: Was weiß ich konkretes über das Thema,? Welche Fakten, Daten, Zahlen, Bilder etc. kann ich anführen?
3. Wie: Wie funktioniert das genau? Wo findet etwas eine konkrete Anwendung? Welche Beispiele kann ich bringen? Wie geht es weiter?
4. Wozu: Was ist an dem Thema wichtig für die Zielgruppe? Warum beschäftigen wir uns damit? Welche Auswirkungen hat etwas?

Auch für die Zuhörer kann die grobe Struktur interessant sein – sie bietet sogar einen guten Einstieg in die Präsentation (“Ich erzähle heute etwas über das Thema xyz und werde euch kurz darstellen, warum es so wichtig ist, welche Entwicklungen in den letzten Jahren geschehen sind und wie die Zukunft des Themas aussieht”).

Passende Bilder und Beispiele finden

“Um dich begreifbar zu machen, musst du zum Auge sprechen.” (Johann Gottfried Herder)

Nicht nur die Wahl der passenden Informationen, auch ihre Präsentation ist wichtig! Je abwechslungsreicher und “greifbarer” präsentiert wird, desto lebendiger ist der Vortrag. Konkret heißt das, passende Bilder, Gegenstände etc. auszuwählen, z.B. Fotos, Comics, (kurze) Filme, Landkarten, Anschauungsmaterial zum Anfassen. Ob diese Bilder dann als PowerPoint-Folie, Tafelbild oder Lernplakat präsentiert werden, ist zweitrangig. Wichtig ist lediglich, dass mit überraschenden, emotionalen Bildern Informationen viel nachhaltiger und schneller verankert werden, als mit Worten oder in Schriftform.

Üben, üben, üben

Selbstverständlich darf eines nicht fehlen: Das Üben des kompletten Vortrags mit Stoppen der Zeit. Mindestens einmal, besser öfter. Ob alleine vor dem Spiegel, oder mit den Eltern, Geschwistern und Haustieren als Publikum, ist zweitrangig. Das hilft, um sich sicher zu fühlen, kontrolliert, ob der vorgesehene Zeitrahmen sich einhalten lässt und gibt vor allem viel Routine.

Besonderes Augenmerk verdienen diese Punkte:

  • Frei sprechen statt ablesen (Karteikarten mit Stichworten vorbereiten!)
  • Blickkontakt halten – immer mal einzelne Zuhörer ansehen, aber nicht immer dieselben!
  • Laut und deutlich sprechen – lieber etwas langsamer, als man es eigentlich für gut hält
  • Ruhig mal eine Pause machen
  • Nachfragen ob alles verstanden wurde und ob noch Fragen offen sind.

Zuletzt: Nervosität und Lampenfieber sind normal. Die besten Mittel dagegen sind eine gute Vorbereitung und viel Übung!

Foto: © Christian Schwier – Fotolia.com

Entscheidungen: Der große Schlüssel zum Erfolg

Strategien zur Entscheidungsfindung: Vom schlechten Schüler zum Einserkandidat

Ohne Lernen geht es nicht im Leben. Ob als Erwachsener oder als Heranwachsender, viele Menschen würden gerne mehr und leichter lernen. Das geht ganz einfach und an den Einserschülern kannst Du sehen, wie vielen jungen Menschen es auch gelingt. Nur, was sind die richtigen Entscheidungen, die zum Ziel führen?

Entscheidungen-SchluesselIch möchte Dir die Geschichte von David Weinstock erzählen. Vielleicht kennst Du seinen Namen schon. Zwei Jahre vor seinem Abitur war er ein mehr als durchschnittlicher Schüler auf dem Gymnasium. Er schrieb Vieren und Fünfen in seinen Arbeiten und ging seinen Lehrern (und Eltern) auf die Nerven. Noch eine kleine Verfehlung und ihm hätte der Hinauswurf gedroht. Ein typischer Null-Bock Pubertierer also.

Heute studiert er, nach einem Abitur mit Schnitt 1,0 im dritten Semester Business Administration an einem College in Berlin. Ich bin überzeugt, jeder heutige Null-Bock Durchschnittsabiturient und jeder unmotivierte Erwachsene würde viel darum geben, Zugang zu seinen Strategien und Rezepten zu bekommen. Nun, das ist relativ einfach möglich.

David Weinstock hat eine kleine Fibel geschrieben, die Dir genaue Hinweise gibt, wie Du es anstellen kannst. Die Formel ist einfach: “Es gibt keine Abkürzungen”. Lernen, Strukturieren, Pauken, das ist das Geheimnis.

Was also unterscheidet David Weinstock von all den anderen mittelmäßigen Schülern? ER HAT EINE ENTSCHEIDUNG GETROFFEN. In einem Interview berichtet er, dass er in einer ruhigen Minute das Gefühl hatte, aus seinem Körper herauszutreten und sein Leben vor sich ausgebreitet sah. Er sah den Weg, zu werden wie die vielen Anderen, die den Tag damit verbringen, sich über unzureichende Hilfen zu beklagen und anderen die Schuld für ihre eigene Faulheit geben.

Und er sah den Weg, mit Disziplin und Arbeit zum Erfolg zu gelangen. Wörtlich: „Ich entschied mich, dass ich die Schule zu meiner obersten Priorität mache und alles andere hintenan stellte!“ Am Anfang waren es vier bis fünf Stunden Arbeit täglich. Es gab viel Stoff nachzulernen. Nach einem halben Jahr bereits reduzierte sich die Arbeit auf etwa ein bis zwei Stunden täglich.

Es kam soweit, dass er nebenher sein kleines Buch schrieb, eine Internetfirma (für den Vertrieb gebrauchter Golfbälle) gründete und trotzdem noch „massig Freizeit“ übrig hatte. Aber, ich zitiere ihn weiter: „Ich wusste aber, dass ich auf der Stelle mit all den netten Freizeitaktivitäten aufhören würde, sobald meine Leistungen in der Schule nachließen!“

Ich liefere in diesem Artikel bestimmt keine Zusammenfassung seiner überaus nützlichen Tipps, die er in seinem Buch gibt. Er gibt, wenn Du willst, allen Bereiche des schulischen und beruflichen Lernens Struktur und liefert wirklich nützliche Strategien. Doch das Geld kannst Du Dir sparen, wenn Du glaubst, all das würde von selbst passieren. Es ist einfach wie überall. Harte Arbeit und Selbstdisziplin sind wieder einmal der Schlüssel zum Erfolg. Sorry, wenn das für Dich eine schlechte Nachricht ist.

Was immer Du Dir erträumst oder bereits als Ziel formuliert hast, es wird Dir nichts anderes übrig bleiben: Du MUSST eine Entscheidung treffen. Ich möchte in diesem Zusammenhang eine kulturanthropologische Studie aus Berlin zitieren. In der Zeitung las ich darüber unter der Überschrift: Warum Kinder ostasiatischer Migranten (Vietnam und Korea) bessere Noten in der Schule haben, als Kinder arabischstämmiger Migranten (Türkei, Iran, Irak).

Die Ergebnisse laufen darauf hinaus, dass die familiär transportierte Wertestruktur des ostasiatischen Kulturkreises die Notwendigkeit harter Arbeit und Selbstdisziplin vermitteln, während die Kinder aus dem arabischen Kulturkreis in ihrer Soziogenese (Aufwachsen) eher alleine gelassen werden. Das macht sie nebenbei auch so anfällig für politisch motivierte Anwerbungen. Jeder junge Mensch braucht eben Anerkennung, Lob und Bestätigung.

Und sehr interessant in diesem Zusammenhang finde ich, dass wir Deutschen im Ausland zumeist als sehr strukturiert, diszipliniert und organisiert gelten. Die jüngere Generation bekommt also diese Werte offensichtlich nicht mehr in genügendem Masse vermittelt. Ich will damit sagen: Du musst Dich, wenn Du „etwas werden willst“, selbst darum kümmern. Es nützt nichts, den nicht vorhandenen Vater, die vermeintlich schlechten Lehrer oder den Staat dafür verantwortlich zu machen.

Überlege es Dir! Wenn Du lernen willst, triff zuerst eine Entscheidung. Triff die Entscheidung, erfolgreich zu werden, koste es, was es wolle.

DANN kannst Du Dich in das Buch von David Weinstock versenken und wirst seine Ratschläge auch umsetzen:

„Schluss mit Ungenügend!“ mvg Verlag, München 2015

 

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Ein Drittel der Nachhilfeschüler hat bereits gute Noten

Wer besser werden will, geht zur Nachhilfe. Doch auch Schüler mit sehr guten Leistungen buchen Zusatzstunden.

27. Januar 2016, 9:33 Uhr

schule-schuelerKinder und Jugendliche nehmen einer Studie zufolge nicht nur bei schlechten Schulleistungen Nachhilfe. In Mathematik haben demnach zwar knapp zwei Drittel (63 Prozent) der Nachhilfeschüler einen Notendurchschnitt zwischen Vier und Sechs. Doch mehr als jeder Dritte (34 Prozent) baut auch bei befriedigenden bis sehr guten Leistungen – also einem Notendurchschnitt von Eins bis Drei – auf Extraförderung.

Nachhilfe wird am häufigsten an Gymnasien in Anspruch genommen. Fast jeder fünfte Gymnasiast (18,7 Prozent) nutzt Extrahilfe außerhalb des Unterrichts. In der Grundschule liegt der Anteil bei knapp fünf Prozent. Fast zwei Drittel (61 Prozent) aller Nachhilfeschüler suchen Hilfe in Mathematik. In den Fremdsprachen und in Deutsch sind die Anteile mit 46 und 31 Prozent geringer.

 

 

 

 

 

 

Bildungsgutschein

nachhilfeSeit April 2011 können Familien, die

  • Arbeitslosengeld II
  • Sozialgeld
  • Sozialhilfe nach dem SGB XII oder nach § 2 AsylbLG
  • den Kinderzuschlag
  • Wohngeld

beziehen, auch kostenlose Lernförderung über einen Bildungsgutschein für ihre Kinder beantragen, die sich noch in der Schule oder einer anderen (Berufs-)Ausbildung befinden. Diese Förderung gilt bis zu einem Alter von 25 Jahren. Die Beantragung des Bildungsgutscheins ist in der Regel sehr unkompliziert, unterscheidet sich bundesweit jedoch im Detail. Bildungsgutschein beantragen: Sprechen Sie zuerst am besten Ihren Sachbearbeiter an, der für Sie als Leistungsempfänger zuständig ist (z.B. im Jobcenter). Oder fragen Sie im Rathaus, im Bürgeramt oder in der Kreisverwaltung nach dem für Sie zuständigen Ansprechpartner. Für Weil am Rhein ist das Herr Remo Schamberger. Bestandteil des Antrags ist auch eine Bestätigung der Schule mit einer Beschreibung des notwendigen Förderbedarfs (Fächer, Anzahl der Wochen-Ustd., Dauer der Nachhilfe). Nachhilfe erhalten:

  • Sie reichen Sie den Bildungsgutschein beim  der Nachhilfeeinrichtung ein
  • Wir führen die Nachhilfe gemäß Bewilligung durch

So erfolgt die Abrechnung Die Nachhilfe-Stunden werden von uns direkt mit der Behörde abgerechnet, die die Bewilligung ausgestellt hat. Liegt der bewilligte Betrag für 1 Ustd. unter dem bei uns gültigen Tarif, fällt evtl. ein kleiner Zuzahlungsbetrag an, der von uns mit Ihnen (= Antragsteller) abgerechnet wird. Diesen Sachverhalt besprechen wir vor Beginn des Unterrichts mit Ihnen. Grundsätzlich entscheiden Sie, ob die Nachhilfe von uns durchgeführt werden soll. Info-Telefon der ILA International Learn Academy:   07621/162 00 83 Weitere Informationen zum Bildungsgutschein, zur Beantragung und zu den zuständigen Ansprechpartnern finden Sie auch hier…

Empfänger Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld:

Jobcenter Landkreis Lörrach Brombacher Str. 2 79539 Lörrach Tel.: 01801 00253550 700 (kostenpflichtig: 3,9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent pro Minute) E-Mail: ARGE-Loerrach@arge-sgb2.de

Empfänger Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld:

Agentur für Arbeit Servicebüro Bildung & Teilhabe Zimmer 1.44 Brombacher Straße 2 79539 Lörrach Tel.: 0180 100253 550 771 (kostenpflichtig: 3,9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent pro Minute)